Sie sind hier:

Einleitung

Rezepte

Artikel

Über die Intelligenz

Knackt Nüsse!

Sieg vor Gericht

Veg. in Thailand

Ich habe mehr Kraft

Veg. Würste I

Veg. Würste II

Die Herstellung

Aus aller Welt

Diener der Tiere

Fit auch im Alter

Die reine Natur

Lasst die Tiere frei!

Trockenfrüchte

Leserbriefe

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Freiheit für Tiere

Impressum

Bestellung von Einzelnummern

Trittin wird „Ehren-Jäger“

Kein Jägerlatein: Grünen-Umweltminister Jürgen Trittin ist jetzt stolzer Träger des Dienstabzeichens des Bundes Bayrischer Berufsjäger! Verliehen hat ihm die Auszeichnung der Club für Bayrische Gebirgsschweißhunde 1912 e.V. Trittin habe bei einer Begehung im oberbayrischen Rotwandgebiet „einen sehr guten Eindruck hinterlassen“. Trittin hatte kürzlich gesagt, auch die Berufsjäger würden für den Artenschutz gebraucht. Aber vielleicht gibt es ja einen ganz anderen Grund, warum Trittin sich so für die Jäger ausspricht. Als der grüne Umweltminister auf dem Weg zur Versammlung „Europa wird grün“ in Berlin aus seinem nagelneuen dunklen A8 aussteigt, wird er Zeuge der 24. bundesweiten Anti-Jagd-Demo. Da grinst er seinen Mitarbeitern zu: „Wenn die die Jagd abschaffen, dann kann ich ja kein Reh mehr essen.“ Daraufhin spricht ihn ein Demonstrationsteilnehmer an: „Herr Trittin, darf ich Ihnen einige Informationen zu diesem sehr wichtigen grünen Thema überreichen?“ Daraufhin der Umweltminister: „Abschaffung der Jagd? Ne, ne, dazu esse ich viel zu gerne Rehfilet!“

Schlachter & Fischer

Ausgerechnet der ehemalige Politrebell und jetzige Außenminister Fischer ist Traditionalist geworden. Nicht genug, dass er zu Kardinalsweihen und zu anderen Gelegeheiten gerne mal zum Papst reist, nun hat er sich auch noch ein Familienwappen zugelegt mit Fleischerbeilen, dem Traditionsberuf der Familie. Der Tierschutz scheint den Grünen doch nicht so ein wichtiges Anliegen zu sein, wie viele meinen. Aber vielleicht haben es jetzt viele Vegetarier leichter bei der nächsten Wahl...

Späte Erkenntnis: Die Erde lebt

Nachdem bereits 17% des Ackerlandes weltweit nicht zuletzt durch „intensive Bearbeitung“ „unbrauchbar“ geworden sind, kommen Wissenschaftler plötzlich zur Erkenntnis, dass der Boden lebt. „In einer einzigen Hand voll Muttererde tummeln sich mehr Lebewesen, als je Menschen gelebt haben“, so die neuste Erkenntnis (SPIEGEL 31/2004). Rund 1000 Milliarden Bakterien, 10 000 winzige Fadenwürmer und 25 Kilometer Pilzgeflecht würden diese Handvoll Erde bevölkern. Dabei wurden die Regenwürmer noch gar nicht mitgezählt. „Fast immer, wenn wir die Bodenorganismen genauer untersuchen, finden wir Hinweise auf unbekannte Arten“, schwärmt van der Heijden von der Freien Universität Amsterdam. Endlich weiß nun auch der Wissenschaflter: Der Boden lebt. Wie lange wird es wohl dauern, bis sich das bei den Landwirten rumspricht und kein Gift und keine ätzende Gülle mehr aufs Feld und auf den Acker kommt?