Gari (eingelegter Ingwer)
Gari sind zart rosafarbene, in süßem Essig und in Salz eingelegte Ingwerscheiben. Man kann sie in Gläsern im Asia-Shop kaufen. Sie werden mit Soja-Soße und Wasabi (grüne Meerrettisch-Soße) zu Sushi serviert. Japaner essen sie in kleinen Mengen zwischen den einzelnen Sushis, um den Gaumen zu erfrischen.
Wasabi (grüne Meerrettich-Paste)
Zu Sushi wird in kleinen Mengen die grüne Meerrettich-Paste Wasabi serviert. Manchmal wird das Noriblatt oder das Gemüse bereits vor dem Rollen damit gewürzt. Wasabi ist ziemlich scharf und deshalb vorsichtig zu verwenden. (Diese traditionellen Zutaten finden Sie in jedem Asia-Shop.)
Sojasoße
Sushi wird original mit Stäbchen gegessen. Bevor der Japaner das Sushi zum Mund führt, taucht er es vorher in ein Schälchen mit Sojasoße. Dadurch ist es fein würzig. Am besten eignet sich die japanische Sojasoße; sie ist auf natürliche Weise fermentiert und nicht so salzig wie die chinesische.
Bambus-Rollmatte
Zur Herstellung von Sushi verwenden die Japaner eine einfache Rollmatte aus schmalen Bambusstrreifen. Nach Gebrauch wird die Matte gut gereinigt und getrocknet. (Damit nichts klebt, sollte die Matte vor Gebrauch getrocknet sein.) Natürlich kann man Sushis auch ohne diese traditionelle Matte herstellen, z.B. mit einem Küchentuch oder einer Stoffserviette.
Sushi-Reis
Zutaten für den Reis
• 1,1 kg Sushi-Rundkornreis
• 1,25 l Wasser
Zutaten für den Reisessig-Lack
• 125 ml Reisessig
• 1 TL Salz
• 3 EL Zucker
Zutaten miteinander mischen
Zubereitung
Den Reis in reichlich Wasser waschen und abgießen, den Vorgang wiederholen, bis der Reis und das Wasser klar sind.
Den gewaschenen Reis mit 1,25 l Wasser zum Kochen bringen. 3 Min. köcheln, mit einem feuchten Tuch und dem passenden Deckel abdecken und bei schwacher Hitze 30 Min. ziehen lassen.
Den Lack gleichmäßig über den Reis verteilen und mit einem Holzlöffel vorsichtig umrühren. Bis zur Weiterverarbeitung auskühlen lassen.
|
|
|
|






















