Ich wurde gezwungen Fleisch zu essen
Hallo, ich finde eure Internet-Seite richtig klasse!
Ich war schon in meiner Schulzeit Vegetarier, aber meine Eltern zwangen mich nach 5 Jahren zum Fleisch essen, weil sie nicht wussten, dass ich für alle wichtigen Nährstoffe kein Fleisch brauche, nun bin ich 24 und habe zurück zu meinem Lebensstil gefunden. Mit Hilfe eurer Internetseiten konnte ich meine Familie davon überzeugen, dass ich mich besser als sie ernähre!
Danke, damit sind auch die lästigen Streitereien beendet und mein Vater verzichtet auch immer öfter darauf, seine Zähne in eine Tierleiche zu vergraben. DANKE an alle, die bei dieser Seite ihr Bestes geben.
Stefanie V.
Die, die „Augen haben zu sehen“
Guten Tag Herr Murer, beim Betrachten Ihres Magazins könnte ich ins Schwärmen kommen: Es ist wohl am deutschen Markt das einzige, das so tief und nachhaltig berührt (natürlich die, die "Augen haben zu sehen und Ohren haben zu hören"), und ich wünsche Ihnen und uns allen, dass dies immer mehr werden.
Die Welt und ihre Lebewesen haben es ganz bitter nötig.
Christine K.
Lust zum Nachkochen
Ich finde Ihre Zeitschrift sehr schön aufgebaut. Die Rezepte werden so ansprechend präsentiert, dass man Lust bekommt diese sofort nachzukochen.
Mirjam B.
Barmherziger als die Menschen
Liebes Team von "Vegetarisch genießen", mit einer Bestellung erhielt ich ein Werbe-Exemplar Ihrer Zeitschrift.
Ich ernähre mich schon langer Zeit sehr bewusst, doch seit dem Lesen von "Vegetarisch genießen", bin ich jetzt auf dem besten Weg, Vegetarier zu werden. Vor der Bekanntschaft mit Ihrer Zeitschrift war es der Wille, sich gesundheitsbewusst zu ernähren, jetzt kommt das Bewusstsein, nicht das Quälen und Töten von Tieren zu unterstützen, hinzu. Protest und Ekel haben mich ergriffen.
Auch das Thema Jagd hat mich sehr schockiert. Wer denkt schon sonst darüber nach, wenn er nicht mal mit der Nase drauf gestoßen wird. Fast zeitgleich habe ich die "Harzreise" von Heinrich Heine gelesen. Er beschreibt bei der Besteigung des Brockens folgendes:
"Auf den Zweigen der Tanne kletterten Eichhörnchen, unter denselben spazierten die gelben Hirsche. Wenn ich solch ein liebes edles Tier sehe, so kann ich nicht begreifen, wie gebildete Leute Vergnügen daran finden, es zu hetzen und zu töten. Solch ein Tier war barmherziger als die Menschen …
Simone S.
Die Bibel ist gefälscht
Sehr geehrte Damen und Herren, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Die Bibel ist in dem Sinne gefälscht. Damals war Papst, hoher Priester oder andere hohe religiöse Position eine sichere "Broterwerbs-Quelle". Man hatte ausgesorgt. Man brauchte sich keine Sorgen mehr zu machen, woher das nächste Essen kommt. Also hat man die religiösen Schriften entsprechend zusammengestellt. Im AT hatten sie eine "Synagoge", einen Altar. Darin sollten sie Tiere opfern. Das Tier sollte geköpft werden und das Blut da und dahin gespritzt werden … usw. Das soll auf Anweisung Gottes geschehen sein? So was würde der Liebe Gott, nach meiner Erkenntnis, nie anweisen! Die haben damals wohl auch noch die "Stimme des Teufels" für die Stimme Gottes gehalten. So ein Blutvergießen ist teuflisch!!! Ich bin sicher, die Menschen werden eines Tages für den Fleisch-Konsum büßen müssen!
Bernd D. W.
Die einzig richtige Zukunftsinvestition
Sehr geehrte Damen und Herren, erst mal möchte ich mich bei Ihnen für die Zusendung der Unterlagen zur Verbreitung bedanken. Natürlich habe ich den Betrag, den sie von mir verlangten, um einiges erhöht. Solange es um den Kampf für die Rechte der Tiere geht, empfinde ich es als einzig richtige Zukunftsinvestition. Und so opfere ich auch jede (freie) Zeit, die ich habe, irgendetwas für das Wohl der Tiere zu tun. Ich habe weder viel Geld, noch viel Zeit, aber nichts ist wichtiger, als denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können.
Solange wir die Natur zerstören, die Tiere ausrotten, keinen Respekt vor Mitgeschöpfen haben, uns selbst vernichten, werde ich es schwer haben mit Menschen besser zurecht zu kommen, als mit Tieren. Es gibt kein Tier, das seinen eigenen Lebensraum und somit seinen Erhalt für die Zukunft mutwillig zerstört. Eigentlich wollte ich mich nur BEDANKEN für eure Arbeit (bin ganz von abgekommen). Wenn ich mit meiner Verbreitung fertig bin, werde ich euch noch mal informieren.
Dieter L.
Vegetarisch genießen entführt
Liebes Vegetarisch genießen Team, Lob, Lob und nochmals Lob!!!
So erreicht man viele Fleischfresser (pardon ;-).
Ich lege Ihre Hefte in unserem Rehazentrum aus um für Sie und den Vegetarismus Werbung zu machen…
Dies funktioniert so gut, dass mir die Hefte ständig "entführt" werden :…
Danke für Eure heldenhafte Arbeit - weiter so!!!
Barbara S.
Wir sind eine 6-köpfige Familie - und alle Veganer
Liebes Team von "Vegetarisch genießen", es ist so was von wunderbar und überwältigend, dass es Euch gibt!!!
Ich habe von "Vegetarisch genießen" von meiner Freundin erfahren, eigentlich haben uns damals die Rezepte interessiert, weil wir gar nicht gedacht haben, dass wir so etwas finden.
Nach der letzten Ausgabe habe ich doch Zeit gefunden Euch zu schreiben, um etwas zu erzählen. Wir sind seit 4 Jahren Veganer und sind stolz darauf! Obwohl wir mit unserer Familie zu kämpfen hatten und immer noch haben, setzen wir uns durch und machen weiter so. Wir sind eine 6-köpfige Familie; Ich 28 Jahre, mein Mann 31 Jahre alt und unsere Kinder von 5, 2 Jahre und Zwillinge 8 Monate jung. Wir sind alle Veganer!
Ich Danke Gott und Euch, dass es so eine Zeitschrift gibt und bleibe weiterhin die Vegetarisch genießen-Leserin, übrigens unsere Freunde auch.
Alla M.
Dank euch bin ich Vegetarierin geworden
Liebe Redaktion, ich bin begeistert von eurer Zeitschrift. Mir wurden durch die informativen Berichte die Augen geöffnet und somit bin ich - dank euch - seit 1 Jahr Vegetarierin. Leider wurde mir früher von meiner Umwelt suggeriert, dass Fleisch lebensnotwendig wäre....welch Frechheit! Ich möchte gerne das Leid der Tiere auch meinen Mitmenschen nahe bringen, stoße jedoch auf taube Ohren. Angefangen mit dem Essen in der Kantine: diejenigen, die ihre Haustiere zu Hause verhätscheln, nehmen sich das größte Stück Fleisch. Meine Kommentare werden müde belächelt...Ich fühle mich so hilflos und furchtbar traurig. Ich muss hinzufügen, dass die Tiere seit jeher meine Freunde sind, ich kein Tier töte - und sei es noch so klein - und selbst einem Regenwurm "über die Straße helfe".
Rita F.
Ich fordere die Abschaffung der Massentierhaltung
Ich habe einen Bericht im Radio gehört, dass die Freilandhaltung wohl in Zukunft der Vergangenheit angehören wird, bzw. verboten wird. Also verlangt man genau das Gegenteil von dem, was von Nöten wäre, nämlich die Abschaffung der Massentierhaltung, die ja erwiesenermaßen für alle die Tierkrankheiten wie BSE, Schweinepest und auch die Vogelgrippe verantwortlich ist. Es geht mal wieder nur ums Geld und die, die für das Leid verantwortlich sind und um ihren Umsatz bangen, wollen wieder mal ihre kleinen lästigen Konkurrenten, die Tiere wenigstens noch artgerecht halten und keine Lobby haben, loswerden. Da wird der Bock mal wieder zum Gärtner gemacht und die Folge ist, dass das Leid der Tiere ins Unermessliche gesteigert wird. Ich hoffe, ja, das immer mehr Leute aufwachen und vielleicht doch der eine oder andere ganz auf den Fleischgenuss verzichtet, denn so kann es nicht weiter gehen!
Holger E.


















